Mein Place To Be

Von Mario Händler

Seit Ende April 2017 bin ich als Recruiter am Standort Leipzig tätig und habe damit den männlichen Anteil im InVision-HR-Team deutlich erhöht.

Direkt in meiner ersten Woche bei InVision habe ich gemeinsam mit einigen Kollegen aus Düsseldorf die AgileHR-Konferenz in Köln besuchen dürfen und war dadurch etwas besser vorbereitet auf das, was in Sachen Agilität im Unternehmen noch auf mich zukommen sollte.

Wieder in Leipzig angekommen, konnte ich mich dann Schritt für Schritt immer besser zurechtfinden in der InVision-Welt und schätze dabei vor allem die Art und Weise der Kommunikation. Durch die No-Management-Struktur prasseln nicht einfach Aufgaben auf mich ein, sondern werden vorher im Team besprochen und entsprechend den Stärken und Fertigkeiten jedes einzelnen verteilt. Voraussetzung hierbei ist natürlich ein gutes Miteinander.

Tägliche Stand-Ups sowie wöchentliche Grooming-Meetings sind dabei Teil der Abstimmung. Hinzu kommen Kanäle wie Slack und Videoconferencing, um sich mit den Kollegen in Düsseldorf, Chicago und Großbritannien abstimmen zu können.

Weswegen ich eingangs mit der Erklärung zur AgileHR-Konferenz begonnen habe? Ganz einfach: Diese Woche hatte ich das Vergnügen und die Möglichkeit, die Social Recruiting Days in Berlin zu besuchen. Somit ist das meine zweite größere Konferenz innerhalb weniger Monate, wobei ich auf die “Karrierechancen” in einem Unternehmen ohne Managementstruktur anspielen möchte.

Wie gestalten sich diese also? Genau, über die persönlich Weiterbildung und -entwicklung. InVision ermöglicht es mir dabei, eigene Wege zu gehen und mich nicht in vorgefertigte Karrierepfade zu drücken.

Wir haben eine eigene InHouse-Bibliothek, die ständig von den Mitarbeitern “gefüttert” wird. Gefällt mir also ein Buch, was fachlich etwas mit meinem Beruf zu tun hat, bestelle ich es auf Unternehmenskosten und stelle es im Anschluss allen anderen Kollegen in der Bibliothek zur Verfügung.

Ähnlich verhält es sich bei den Außer-Haus-Veranstaltungen: Sofern mich das Thema einer Konferenz oder eines MeetUps interessiert, teile ich es mit meinen Kollegen, so dass man im Idealfall mit anderen diese Veranstaltungen gemeinsam besuchen kann. Die finale Auswahl, wie viele Kollegen welche Veranstaltung besuchen, wird dabei immer am letztendlichen Mehrwert für das Unternehmen und am Kosten- bzw. Zeitaufwand festgemacht.

Nach annähernd einem halben Jahr kann ich also sagen, dass ich angekommen bin und der Schritt hin zu InVision genau der richtige gewesen ist.

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